Marketing Glossar - Seite 24

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Begriff
Definition
Bei Widgets handelt es sich um kleine Programme, die auf der Benutzeroberfläche zusätzliche Informationen einblenden, wie beispielsweise ein kleines Fenster mit der aktuellen Wettervorhersage oder der Batteriestatus beim Smartphone.

Die Abkürzung WKZ steht für Werbekostenzuschüsse. Mit diesen Zuschüssen beteiligt sich ein Produkt-Hersteller an den Werbekosten der Händler und Dienstleister, um den Produktabsatz zu fördern.

Jedes Produkt oder Dienstleistung verfügt über einen Grundnutzen, der einen rationalen Bedarf deckt. Dieser wird durch einen Zusatznutzen oder Mehrwert ergänzt. Dadurch findet eine Abgrenzung zum Wettbewerb statt.
Übersetzt werden kann dieser Begriff mit „Wortlaut“, „Formulierung“ oder auch „Ausdrucksweise“. Im Marketing-Kontext wird oft auch vom Corporate Wording gesprochen und damit gemeint ist die einheitliche Schreib– und Sprechkultur eines Unternehmens. Geregelt wird dies im Rahmen der Corporate Identity.
Das Anlegen einer XML Sitemap hilft bei der Optimierung der eigenen Website für Suchmaschinen. Die XML Sitemap ist ein Verzeichnis aller Unterseiten eines Webauftrittes, was den Suchmaschinen ein intelligenteres Durchsuchen von Websites ermöglicht. XML steht übrigens für Extensible Markup Language (engl. „erweiterbare Auszeichnungssprache“) ist eine Methode, um strukturierte Daten in einer Textdatei darzustellen.
Ein Zählpixel hilft Websitebetreibern oder E-Mail-Marketern dabei, das Nutzerverhalten zu analysieren. Das Zählpixel ist dabei ein meist nur 1×1 Pixel großes Bild, welches beim Aufruf einer Website oder E-Mail geladen wird. Diese Informationen dienen der Statistischen Auswertung des Userverhaltens.
Die Zielgruppe sind diejenigen Menschen und Unternehmen, die wir mit unseren Marketingbemühungen erreichen und für unsere Themen, Produkte und Leistungen gewinnen möchten.
Wird die Erreichung einer ganzen Reihe von Zielen angestrebt, so ist die Aufstellung einer Rangordnung, der sogenannten Zielhierarchie, notwendig. Die Bildung von Ober- und Unterzielen hilft dabei Zielkonflikte aufzudecken und zu vermeiden.
Ziele können einander nicht nur beeinflussen (Beispielsweise kann die „Steigerung des Umsatzes“ durch eine „Steigerung des Bekanntheitsgrades“ erreicht werden). Wenn mehrere Ziele gesetzt wurden, können diese auch im Interessenskonflikt stehen oder einfach nicht zusammenpassen, wie beispielsweise das Ziel eines niedrigen Preises, welches schlecht mit dem Ziel eines exklusiven Images vereinbar ist.
Operationalisieren bedeutet messbar machen. Oft wird im Marketing von qualitativen Kennzahlen (z. B. Kundenbindung) gesprochen. Diese Attribute sind allerdings schwer messbar und lassen sich schwer quantifizieren. Deshalb müssen qualitative Eigenschaften operationalisiert, also auf den Kontext heruntergebrochen werden, um sinnvolle und relevante Kennzahlen dafür definieren zu können.
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